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  • Torben Schrautzer

Änderungen 2021

Moin Leute, jedes Jahr versuchen wir uns weiterzuentwickeln und Euch mehr Möglichkeiten an unserer Surfschule zu bieten. Dieses Jahr haben wir in allen Sparten der Wassersportarten Veränderungen vorgenommen.


Kiteschulung: Das Kurskonzept der Kiteschulung ist unverändert geblieben. Bezüglich der Materialsituation haben wir jedoch einige Entscheidungen getroffen. Kites: Dieses Jahr schulen größtenteils mit Kites von Ozone. Hier setzen wir auf einen Mix aus Catalyst, Enduro, Edge und Zephyr und bilden somit so gut wie das komplette Spektrum der Ozonelinie ab. Nach einer ausgedehnten Testphase im Herbst 2020 haben uns bei Ozone insbesondere die hohe Qualität der Verarbeitung und das direkte Flugverhalten der Schirme überzeugt. Mit dem Edge und dem Enduro im Kitepool, können wir Euch auch bezüglich Big Air und Freestyle mit Rat und Tat zur Seite stehen. Ozone bietet außerdem sehr viele Möglichkeiten der Bareinstellungen. Wir können somit mit Leinenlängen zwischen 15 und 27 Metern, Barbreiten zwischen 38 und 55 cm und teilweise verkürzten Depowerwegen arbeiten. So haben wir verbesserte Möglichkeiten uns unseren Schüler*innen anzupassen. Zu Erklärung: Der verkürzte Depowerweg erleichtert es insbesondere kleineren Schüler*innen die Bar leicht zu greifen, die unterschiedlichen Leinenlängen verändern die Zugkräfte und das Lowend der Kites und die Barbreiten haben einen Einfluss auf die Stärke der Steuerimpulse.


Restliches Equipment: Unsere Kiteboards stammen weiterhin exklusiv von Kold Shapes, wir haben unsere Bretterrange so erweitert, dass wir auch hier leichteren Schüler*innen gerecht werden können. Auch bezüglich der Trapeze und Neoprene bleibt alles beim alten.


Windsurfen:

Schulung: In der Windsurfschulung haben wir den Wochenendkurs in der Kursdauer reduziert. Mit nun drei Stunden pro Kurstag sind Überforderungen der Schüler*innen reduziert und die Einheiten lassen sich besser mit den Einheiten des Wochenkurses vergleichen, da die Dauer der einzelnen Einheiten identisch sind.

Riggs: Wir versuchen jährlich für mehr Aufsteigerriggs zu sorgen. Häufig ist dabei insbesondere der Kostenpunkt und die Lagerkapazität ausschlaggebend für die Menge des ausgewählten Materials. Dieses Jahr haben wir folgende durchgelatteten Segelgrößen einsatzbereit: 3.7, 4.2, 4.7, 5.4, 6.1, 7.2

Einige dieser Riggs müssen selbstständig aufgebaut werden, da sie sonst für uns kaum lagerbar sind.


Boards: Neben einigen Investitionen in Anfängerboards haben wir nun folgende Aufsteigerbrettgrößen am Start: 2x 160 L mit Mittelfinnenoption

1x 135 L, 125 L, 106 L, 95 L Freeride

Außerdem steht für Euch ein Windsurffoilsetup mit 142 L und unterschiedlichen Mastlängen zur Verfügung.


Ausleihpreise: Bei Material für Fortgeschrittene ist der Verschleiß hoch und die Kosten sind noch höher. Somit haben wir leicht erhöhte Ausleihpreise für Aufsteigersegel und Freerideboards eingeführt. Außerdem behalten wir uns vor Euch mal ein Tuchsegel zu geben, bevor wir Euch ein Lattenrigg ausgeben, um möglichst wenige Leute mit dem Trapezhaken durch unser Material fliegen zu sehen.


Foil: Wie oben schon beschrieben haben wir mit einem Windsurffoilset nun die Möglichkeit Foileinzelstunden anzubieten. So könnt ihr eure Windrange deutlich erweitern. Mit drei erfahrenen Foillehrkräften stehen wir Euch mit Rat und Tat zu Seite.


SUP: Im SUP bleibt unsere Kursstruktur identisch. Wir werden diese Saison versuchen, mehr Abendveranstaltungen mit Stand-Up-Paddling anzubieten. Unseren Materialpool haben wir im SUP-Segment deutlich erweitert. Durch zwei neue Hardboards in 10'6'' und 11'0'' von Tahe und weiteren Inflatables von STX und SIC sind wir auch hier breiter aufgestellt. Kommt also gerne zum Testen und für eine Beratung vorbei. Die Anzahl der SUPs ist auch für größeren Gruppen nach Voranmeldung ausreichend.


WingDing: Die Gründung einer komplett neuen Sparte hat uns diesen Winter viel beschäftigt. Wir haben nach vielem Ausprobieren und Überlegen ein Kurskonzept im Wingsurfen bzw. Wingfoilen entworfen, dass zu uns und zu unserem Revier passt. (Genaueres auf der Wingsurfen Page). Nun testen wir das Konzept in der ersten Saison. Gebt uns bitte reichlich Feedback, sodass wir auch hier unseren Schulungsansprüchen immer gerecht bleiben können! Grob schulen wir zunächst das Handling mit Wing (Ozone Wasp 2) und Board (meist Windsurfboards mit Schwert) und wechseln dann situativ früher oder später auf Foilsetups. Uns stehen hierfür Foilboards zwischen 110 L und 160 L, Masten zwischen 45 und 80 cm und Frontflügel zwischen 1600 und 2000 Quadratzentimeter zur Verfügung.


Nach all diesen Änderungen bilden unsere Grundprinzipien, wenige Schüler*innen pro Lehrkraft einzusetzen und sehr nah bei Euch und mit Euch Spaß auf dem Wasser zu haben immer den Kern unserer Überlegungen.


In diesem Sinne bis bald :-)

Torben und das Team

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